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Into Darkness 2025: Unser Weg in die Polarnacht

By Travel No Comments

Wenn die Sonne sich schon mittags verabschiedet und das Thermometer weit unter die Null-Grad-Marke rutscht, beginnt für uns das eigentliche Abenteuer. Unser Trip „Into Darkness“ hat uns tief in den skandinavischen Winter geführt – dorthin, wo es einsam, eisig und unbeschreiblich schön ist.

Der Name war Programm. „Into Darkness“ klingt vielleicht düster, aber wer einmal das blaue Licht der Dämmerung in Lappland erlebt hat, weiß, dass diese Dunkelheit alles andere als schwarz ist. Es ist eine Zeit der Stille und der extremen Kontraste. Während wir uns in Deutschland über graues Wetter beschweren, haben wir hier gelernt, das Licht neu zu schätzen.

Der Reiz der Dunkelheit

Der Name war Programm. „Into Darkness“ klingt vielleicht düster, aber wer einmal das blaue Licht der Dämmerung in Lappland erlebt hat, weiß, dass diese Dunkelheit alles andere als schwarz ist. Es ist eine Zeit der Stille und der extremen Kontraste. Während wir uns in Deutschland über graues Wetter beschweren, haben wir hier gelernt, das Licht neu zu schätzen.

Unsere Route: (fast) Immer der Kälte nach

Wir sind nicht mit einer starren Liste an Sehenswürdigkeiten gestartet. Wie immer hieß es bei uns: Planlos, oder besser mit Plan los. Der Plan: Richtung Norden um zwei Orte von unserer Winter-Bucket-Liste zu streichen. Unser Weg führte von den ersten Schneeflocken in Mittelschweden bis hinauf in die Weiten Lapplands.

  • Der Wendepunkt Östersund: Hier verwandelte sich die Welt offiziell in ein Winterwunderland. Ab hier waren die Straßen keine Straßen mehr, sondern weiße Bänder aus Eis und Schnee.
  • Willkommen in Lappland: In Dorotea haben wir die unsichtbare Grenze überschritten. Das Gefühl, endlich „oben“ zu sein, ist jedes Mal magisch.
  • Stopp in Arvidsjaur: Ein bisschen Zivilisation muss sein – zumindest um Vorräte (und natürlich Rudolph-Spezialitäten) aufzustocken.

Aili: Die Profi-Testerin für Tiefschnee

Für Aili war „Into Darkness“ vor allem „Into Deep Snow“. Es ist faszinierend zu sehen, wie sie mit der Kälte umgeht. Ihre Highlights? Ganz klar die Begegnungen mit Rentieren direkt am Van und das Toben durch den unberührten Pulverschnee. Auch wenn sie danach manchmal wie ein kleiner „Eisbär“ mit gefrorenen Wimpern aussah, gab es für sie nichts Schöneres. Dass ein Hund das Reisen so bereichern kann, merken wir in dieser Einsamkeit besonders stark.

Überlebenstipps für die Polarnacht

Was wir auf diesem Trip (wieder) gelernt haben:

  1. Licht ist Leben: Unsere Zusatzscheinwerfer waren im Dauereinsatz. Ohne sie wäre das Fahren auf den Eispisten bei absoluter Dunkelheit lebensgefährlich.
  2. Wärme von innen: Wenn es draußen -19 Grad sind und die Erkältung alles tut um uns das Reisen zu erschweren hilft nur das „Zaubergesöff“ (Preiselbeersaft & Honig) und ein gut isolierter Van.
  3. Spontaneität siegt: Oft waren unsere geplanten Schlafplätze tief verschneit oder nicht geräumt. Das hat uns zu Orten geführt, die wir sonst nie gefunden hätten.

Fazit: Warum wir es wieder tun würden

„Into Darkness“ war mehr als nur ein Roadtrip. Es war ein Test für uns, für die Technik und eine Lektion in Gelassenheit. Die Belohnung waren Polarlichter, die so hell tanzten, dass man die Welt um sich herum vergaß.

Wollt ihr die genauen Stopps und noch mehr Bilder sehen? Schaut euch unseren kompletten Trip im Detail auf FindPenguins an!

👉 Unser Reisetagebuch „Into Darkness 2025“

Lakes and Glaciers: Unser Sommer-Roadtrip zu den weißen Flecken Norwegens

By Travel No Comments

30 Tage, 5 geniale Spots und jede Menge „white spots“ auf der Landkarte. Unser diesjähriger Sommer-Roadtrip führte uns wieder dorthin, wo wir uns am wohlsten fühlen: In den hohen Norden, abseits der Touristenströme, direkt hinein in die wilde Natur von Schweden und Norwegen.

Das Puzzle der Vorbereitung

Unsere Reiseplanung glich dieses Jahr eher einem spannenden Puzzle 🧩 als einem klassischen Roadtrip. Auf unserer Norwegen-Bucket-List standen einige Orte, die wir schon lange besuchen wollten, die aber geografisch so weit auseinanderlagen, dass eine sinnvolle Route eine echte Herausforderung war. Aber hey – wir wären nicht „planlos.reisen“, wenn wir das nicht hinkriegen würden! 🚐💨

Bevor es losging, gab es die übliche Checkliste: Heckgarage ausmisten (ein echtes Abenteuer für sich!), Starlink-Montage auf dem Dach in letzter Sekunde und natürlich die wichtigste Erledigung: Die Einreiseerlaubnis für Aili 🐾.

Ein holpriger Start & die erste Brise Nordluft

Wie sollte es anders sein? Ein entspannter Start sieht bei uns anders aus. Mit viel zu wenig Videospeicher im Gepäck und dem Reiseproviant, der noch gemütlich zu Hause im Kühlschrank stand, schafften wir es gerade noch pünktlich auf die Fähre nach Dänemark 🚢.

Aber kaum in Schweden angekommen, fiel der Stress von uns ab. Auch wenn Aili die ersten Tage mit Reisefieber (oder der Umstellung) zu kämpfen hatte, wirkte die frische Nordluft Wunder. Nach vier Tagen Schonkost war sie wieder voll in ihrem Element – bereit für die Berge!

Flucht vor dem Gewusel: Ab ins Fjell ⛰️

Im Süden Schwedens und Norwegens war es uns definitiv zu voll. Um den Touristenmassen am ersten Wasserfall zu entgehen, hieß unsere Devise: Früh aufstehen! 😴 Es hat sich gelohnt: Fast alleine am „Fossen“, konnten wir die Urgewalt des Wassers genießen, bevor wir uns Richtung Nordwest in das Fjell verabschiedeten.

Dort oben im Fjell haben wir genau das gefunden, was wir gesucht haben:

  • Natur pur: Auch wenn es deutlich kühler wurde (Socken- und Mützenwetter! 🧦🧤), war die Stimmung einfach magisch.
  • Ruhe: Nur das ferne Läuten von Kuhglocken.
  • Einsamkeit: Keine Schlangen vor den Parkplätzen, nur wir und der weite Horizont.

Tingeln über Privatstraßen

Ein Highlight unserer „Planlos“-Philosophie sind die vielen Privat- und Mautstraßen (wie der Jotunheimvegen). Hier tingeln wir im Schneckentempo entlang, halten für spontane Gassi-Spielrunden mit Aili und genießen Ausblicke, die man auf der E6 niemals finden würde. Dank unseres neuen Designs verschmilzt unser Van mittlerweile so sehr mit der Landschaft, dass wir für Fotos fast schon Nahaufnahmen machen müssen! 😉

Wollt ihr die ganze Route im Detail sehen? Wir haben jeden unserer Schritte (und jeden verpatzten Fotomoment) auf FindPenguins dokumentiert. Klickt euch durch unsere interaktive Karte und entdeckt die Seen und Gletscher mit uns!

👉 Hier geht’s zu unserem FindPenguins Trip „Lakes and Glaciers“

👉 Hier geht’s zur Youtube-Playlist des Trips

Vakkert Frostland: Wenn der Plan im Tiefschnee versinkt

By Travel No Comments

Eigentlich war das Ziel klar: Hamningberg auf der Varanger Halbinsel. Doch der Norden schreibt seine eigenen Regeln. Wenn Wintersperren Träume bremsen, fängt das „planlose“ Abenteuer erst richtig an. Kommt mit auf unseren Roadtrip durch das eisige Herz Skandinaviens – inklusive Licht-Upgrades, Rentiere beim Frühstück und einem viel zu kleinen Kühlschrank.

Das Licht am Ende des Tunnels

Nach dem Roadtrip ist vor dem Roadtrip. Schon im Januar saßen wir über den Karten und hofften, dass Thor uns im März gnädig gestimmt ist. Bevor es losging, bekam unser Sprinter noch das ultimative „Eisbären-Paket“:

  • Mehr Licht: Mit +290 Watt zusätzlicher Lichtleistung (ca. 900m Reichweite!) sind wir jetzt für die dunklen Pisten Lapplands gewappnet.
  • Mehr Wärme: Eine frisch reparierte Dieselheizung und eine besser isolierte Heckgarage.
  • Mehr Style: Aili hat ihre neue Wintermütze probegetragen – sicher ist sicher, falls die -40 °C Marke geknackt wird! 🐕❄️

2500 km bis zum ersten Schneefall

Die Anreise war ein wahrer Kilometer-Marathon: 10 Stunden deutsche Autobahn, Fähre, schwedische Wälder und die obligatorische Plünderung der „Willy:s“-Supermärkte. 🛒🍥 Kurzzeitig hatten wir Sorge, der Frühling hätte es zu eilig – bei 10 °C im März fühlte sich „Vakkert Frostland“ eher wie „Vakkert Frühlingsland“ an. Doch kaum hatten wir die Grenze zu Lappland in Dorotea passiert, war er da: Der ersehnte Schneefall! 🥳

Lappland-Liebe & Planlosigkeit

Ab hier hieß es: Gang raus, Entschleunigung rein. Wir verbrachten Nächte am Rande von Raketentestgeländen 🚀 (super ruhig!), frühstückten mit Rentieren direkt vor der Tür 🦌 und genossen die Stille, die man nur im Norden findet.

Unser ursprünglicher Plan für Hamningberg? Längst verworfen. Stattdessen ließen wir uns treiben. Wenn man „planlos“ unterwegs ist, wird eben die Suche nach dem nächsten Supermarkt zum Tagesziel – inklusive der Erkenntnis, dass ein 7m Wohnmobil einen viel zu kleinen Kühlschrank für den skandinavischen „Export-Bedarf“ hat! 😂 (Wer wissen will, wie wir 100% Vanillecreme und 96,4% Isbjørn-Bier auf Micha und Mel aufteilen – schaut mal in unsere FindPenguins-Kommentare!)

Das Fazit: Rau, eisig, wunderschön

Die Straßen bestehen hier oben aus zentimeterdickem Eis, eingerahmt von meterhohen Schneewänden. Es ist eine raue, fast unwirkliche Welt, die uns jedes Mal aufs Neue fasziniert. Wir sind zwar am nördlichsten Punkt wieder umgedreht, aber das Gefühl von Freiheit nehmen wir mit Richtung Süden.

Wollt ihr unsere Route „mit Plan los“ vs. „komplett planlos“ sehen? Schaut euch die interaktive Karte und alle Footprints zu unserem Trip direkt auf FindPenguins an!

👉 Link zu zum FindPenguins Trip „Vakkert Frostland“

Into Darkness 2024: Weihnachten am Polarkreis und das Tanzen der Polarlichter

By Travel No Comments

Weihnachten unter Palmen? Nicht mit uns! Wir haben uns für die Polarnacht entschieden. „Into Darkness“ war das Motto unseres Roadtrips im Dezember 2024. Unser Ziel: Der Polarkreis an Heiligabend und die Hoffnung auf das magische Leuchten der Aurora Borealis. Dass wir zwischendurch um zehn Jahre altern würden und Aili zur „Tiefschnee-Springmaus“ mutiert, stand so nicht im Reiseplan – aber genau das macht ein Abenteuer von planlos.reisen aus.

Wenn der Sprinter nicht will: Ein holpriger Start

Eigentlich war alles perfekt vorbereitet: Winterreifen drauf, Schneeketten verstaut, Kamera geladen. Doch pünktlich zum Start meinte unser Sprinter, er müsse eine Extra-Runde drehen. Eine Panne in Dänemark zwang uns zur kurzzeitigen Umkehr nach Deutschland. Dank großartiger Hilfe konnten wir den „Urlaubsstart 2.0“ aber schnell wieder einläuten. Die verlorene Zeit holten wir mit fast 700 km über Norwegens Eispisten wieder auf – Røros im Winterzauber war die erste große Belohnung für den Stress.

Heiligabend am Polarkreis: Zwischen Adrenalin und Bratwurst

Das Timing war eine Punktlandung: Heiligabend standen wir wie geplant am Polarkreis-Schild. 🌐 Doch die Freude war kurz: Ein Regengebiet bei Minusgraden verwandelte die Straßen in Sekunden in eine spiegelglatte Rutschbahn. Die letzten 20 Kilometer Richtung Küste waren purer Nervenkrieg im Schneckentempo. Völlig erschöpft, aber sicher angekommen, gab es dann das wohl verdienteste Weihnachtsessen: Bratwurst im Wohnmobil, Geschenke auspacken und das Gefühl, diesen Tag „überlebt“ zu haben. Hygge pur trotz Adrenalin im Blut!

Magische Nächte: Aurora Borealis und die Tiefschnee-Springmaus

Die Dunkelheit hielt, was sie versprach. Wir wurden mit atemberaubenden Polarlichtern belohnt, die über den Himmel tanzten. 💫 Ein unvergessliches Highlight: Den Jahreswechsel im tiefsten Winter Schwedens zu verbringen, dick eingepackt im Womo vorzuheizen und draußen das grüne Leuchten zu bestaunen. So wollen wir jetzt eigentlich jedes neue Jahr beginnen!

Und Aili? Unsere Hündin hat den Schnee geliebt! Als „Tiefschnee-Springmaus“ flitzte sie durch die weiße Pracht, immer der Nase nach (wir sind uns sicher: Da war ein Elch in der Nähe! 🦌). Nur zwischendurch mussten wir sie mal kurz „auftauen“, wenn die Schneeklumpen an den Pfoten zu groß wurden.

Heimwärts im Schneegestöber

Der Abschied von Skandinavien fiel uns wie immer schwer. Das Wort „heimwärts“ ist in unserem Wortschatz sowieso eher unbeliebt. Ein letzter Spaziergang um den See, ein letztes Mal die Ruhe der Wildnis einatmen, bevor uns die Fähre wieder Richtung Deutschland brachte.

Die Polarnacht ist nicht einfach nur dunkel. Sie ist leuchtend, herausfordernd und unglaublich friedlich.

👉 Link zu zum FindPenguins Trip „Into Darkness 2024“

Sjöar, Hav & Fjell: Ein skandinavischer Dreiklang der Freiheit

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Drei Worte, eine Reise und unzählige Gänsehautmomente. Unser Roadtrip im Spätsommer 2024 führte uns durch die drei Gesichter Skandinaviens: Die tiefen, stillen Seen Schwedens, die wilde Küste Norwegens und die kargen, majestätischen Weiten des Hochgebirges. Wie immer bei planlos.reisen war der Name Programm – und genau das bescherte uns Momente, die man nicht planen kann.

1. Sjöar: Schwedische und finnische Seen & Wald-Idylle

Unsere Reise begann mit dem Inbegriff von Entschleunigung. In Schweden dreht sich alles um die „Sjöar“ – die Seen. Wir haben uns durch die endlosen Wälder treiben lassen und Stellplätze gefunden, an denen das einzige Geräusch das leise Plätschern des Wassers war.

2. Hav: Wo die Straße das Meer küsst

Nach der Ruhe der Wälder wartete das „Hav“ – das Meer. Die Überquerung der Grenze nach Norwegen ist jedes Mal ein Szenenwechsel der Superlative. Wir haben die salzige Luft und die unendliche Weite des Atlantiks in vollen Zügen genossen – ein krasser, aber wunderschöner Kontrast zur Wald-Idylle.

3. Fjell: Das Dach der Welt

Den krönenden Abschluss bildete das „Fjell“. Es ging steil bergauf in die Welt der Tundra und der ewigen Steine.

  • Wandern mit Aili: Unsere Hündin ist im Gebirge in ihrem Element. Über karge Felsrücken und über Stock und Stein ging es für uns hoch hinaus.
  • Die karge Schönheit: Im Fjell gibt es keine Bäume, die die Sicht versperren – nur Freiheit bis zum Horizont. Wenn man dann bei Sonnenuntergang oben auf dem Hochplateau steht und die Welt unter sich sieht, weiß man, warum man diesen Roadtrip gemacht hat.

Vom stillen See über die wilde Küste bis auf den höchsten Gipfel – „Sjöar, Hav & Fjell“ war eine Reise der Kontraste. Wir sind mal wieder ohne feste Buchungen, aber mit ganz viel Neugier losgefahren und wurden mit den schönsten Plätzen belohnt, die Skandinavien zu bieten hat.

Nordlys & Snø: Unsere Jagd nach dem magischen Grün

By Travel No Comments

Eiskristalle am Fenster, das Knirschen von frischem Schnee unter den Reifen und die bange Frage: Zeigen sie sich heute Nacht? Unser Roadtrip „Nordlys & Snø 2024“ war eine Reise in den tiefsten Winter des Nordens. Wir wollten die Dunkelheit nicht nur aushalten, sondern feiern – und Skandinavien hat uns mit einer Lichtershow belohnt, die wir so schnell nicht vergessen werden.

Snø: Wenn die Welt in Weiß versinkt

Schon die Fahrt Richtung Norden war diesmal ein echtes Abenteuer. Während der Süden noch mit Matsch und Grau kämpfte, empfing uns Lappland mit einer geschlossenen Schneedecke, die alles in Watte packte. Unser Sprinter hat sich tapfer durch die verschneiten Pisten gewühlt, vorbei an gefrorenen Flüssen und Bäumen, die unter der Last des Schnees wie Skulpturen wirkten.

Für Aili war es das reinste Paradies. Als „Schneehund“ in ihrem Element, gab es kein Halten mehr, sobald die Schiebetür aufging. Ob Toben im Tiefschnee oder entspanntes Beobachten der Rentierherden am Wegesrand – die Kälte schien ihr absolut nichts auszumachen (solange wir danach im Womo die Heizung aufgedreht haben!).

Nordlys: Das grüne Wunder am Nachthimmel

  • Die Jagd: Es gehört viel Geduld dazu. Apps checken, Wetterkarten studieren und immer wieder hoffen, dass die Wolken aufreißen.
  • Der Moment: Wenn es dann passiert, vergisst man die eingefrorenen Finger und die Kälte sofort. In diesem Jahr hatten wir besonders viel Glück und konnten einige der intensivsten Polarlichter unserer bisherigen Reisen fotografieren.

Der eigentliche Grund für unsere Reise war die Hoffnung auf die Aurora Borealis. Wer einmal nachts bei -20 °C im Schnee stand und den Kopf in den Nacken gelegt hat, während über einem grüne und violette Schleier tanzen, der weiß: Das ist pure Magie.

Winter-Vanlife: Herausforderung angenommen

Ein Roadtrip bei diesen Temperaturen ist natürlich auch ein Test für das Material. Eingefrorene Leitungen, die ständige Kontrolle der Gasvorräte und das Freischaufeln des Stellplatzes gehören dazu. Aber genau diese Herausforderungen machen das Gefühl von Freiheit bei planlos.reisen aus. Wenn man morgens mit dem ersten Sonnenstrahl auf der glitzernden Schneefläche aufwacht, ist jeder Aufwand vergessen.