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neue Folie – neuer Look

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Die Folie unseres „alten Designs“ (2021) hatte unter den Umwelteinflüssen stark gelitten. Eine aufwendige Entfernung war unumgänglich – aber wir haben die Notwendigkeit zur Tugend gemacht und dem Sprinter bei dieser Gelegenheit gleich einen brandneuen Look spendiert! 

Die alte Folie, war nach vier Jahren bereits derart „verbraucht“, dass sie sich nur in zentimetergroßen Stückchen lösen ließ. Auch der Einsatz des Folienradierers war keine Lösung, da dieser Spuren am Lack hinterließ. Einzig ein kurzerhand aus dem Fachhandel besorgter (chemischer) Folienentferner führte zum Erfolg.

Voller Zuversicht und Motivation dachten wir, jetzt wo nach zahlreichen Arbeitsstunden das neue Design virtuell fertig ist, entfernen wir am Wochenende fix die Folie und kleben am darauf Folgenden die neue Folie. Leider war das etwas zu ambitioniert und wir unterschätzten den Aufwand massiv.

Einzig die originale Hymer-Beklebung konnte relativ gut entfernt werden, was aber auch daran lag, dass teilweise der Hymer-Lack gleich hinten dran hing. Wieder einmal überrascht uns der Hymer mit seiner Premiumqualität.

Nachdem alle Spuren unseres 2021er Designs entfernt waren, ging es ans Kleben der neuen Folie. Weitere zwei Wochenenden später war es vollbracht und der Sprinter ist wieder einsatzbereit.

71.000 Kilometer

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„71.000 km und die Anschlussgarantie wird benötigt“

Auf unserem Oster-Ausflug hatten wir erneut Probleme mit dem Verteilergetriebe, beim Versuch den 4×4 zu aktivieren passierte außer einer äußerst beunruhigenden Geräuschkulisse von „unter dem Auto“ nichts. Erst nach mehreren Versuchen war der Allradantrieb aktiv und wir konnten unsere Fahrt über den dänischen Sandstrand fortsetzen. Als ob das nicht schon für genug schlechte Laune gesorgt hat, beschloss der Sprinter fortan beim „rechts“ Blinken den Scheibenwischer anzuschalten. Nach unserer Rückkehr aus dem Osterurlaub hatten wir einen spontanen Termin bei unserem Mercedes-Partner. Zu unserem Glück ist das Autohaus sehr kundenorientiert und ermöglicht uns auch kurzfristige Werkstattaufenthalte. Gestern haben wir den Sprinter nach der Reparatur am Verteilergetriebe und dem Tausch des Lenkstockhebels wieder abholen dürfen. Bleibt zu hoffen, dass es nicht zur Gewohnheit wird alle 2 Monate dreistellige Beträge in die Werkstatt zu schaffen. Den Stellmotor vom Verteilergetriebe übernahm die Hymer-Anschlussgarantie nämlich nicht und somit geht, trotz Mercedes Kulanzanteil, ein nicht unerheblicher Teil der Kosten zu unseren Lasten.

69.000 Kilometer

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Während unseres Skandinavientripps im Sommer 2022 zeigten sich erneut Probleme mit unserem Mercedes (bisher wurde nur das Verteilergetriebe beanstandet, s.u.). An steilen Bergen fehlt dem Sprinter sporadisch Leistung und er „ruckelte“ zwischen 1600 U/min und 2000 U/min ziemlich heftig. Beim anschließenden Werkstattbesuch wurde zunächst das AGR-Ventil gereinigt, einige Tausend Kilometer später musste es dann getauscht werden. 

Der Hymer-Aufbau, abgesehen von den bereits behobenen Problemen mit dem Wassertank und einigen anderen Kleinigkeiten, macht eine wirklich gute Figur. Keine Abnutzung an den Möbeln, die Scharniere schließen wie am ersten Tag und auch die Küchenschublade klappert weiter fröhlich vor sich hin. Einzig die Chromgriffe der Schubladen schlagen Blasen und werden (auf Garantie) getauscht. Inzwischen haben wir die Remis Fahrerhausverdunklung an den Seitenfenstern durch Thermomatten von Projekt Camper ersetzt, diese klappern nämlich während der Fahrt nicht 😉

Für mehr Freiheit und Autarkie auf Reisen tauschten wir, trotz anfänglicher Skepsis, unsere Chemie-Toilette gegen eine Trocken-Trenn-Toilette, was aus heutiger Sicht eine unserer besten Entscheidungen war, denn das nervige Umplanen von Routen entlang der Entsorgungsstationen hat nun ein Ende. Auch die Truma Combi 6 musste einer Combi 6D weichen und somit hat die Suche nach LPG-Tankstellen im Ausland auch ein Ende.

Die Probleme mit dem Thetford-Kühlschrank (verrostete Schrauben am Kühlkörper, übermäßig viel Kondenswasserbildung, sehr unschöne schwarze Verfärbungen am Kühlkörper) wurden zum Teil behoben. Die verrosteten Schrauben und die Tür wurden ersetzt. Durch unseren Händler wurde uns jedoch mitgeteilt, dass die Verfärbungen keine Beeinträchtigung der Funktion darstellen und somit kein Austausch auf Garantie erfolgt. Für unser Winterabenteuer ans Nordkapp im März 2023 ließen wir bei Mercedes noch einen Motorvorwärmer nachrüsten und haben den Frischwassertank mit einer zusätzlichen Heizung (12V-Aqurium-Heizung, spiralförmig direkt um die als erstes zufrierende Wasserpumpe gelegt) ausgestattet. Auch das erwies sich bei -30°C als wirklich gute Idee 😉

Die Werksgarantie ist inzwischen abgelaufen und pünktlich zwei Monate danach, fängt der Sprinter so langsam an, sich in seine Bestandteile aufzulösen. Nach einem (durch Kondenswasser) abgesoffenen Steuergerät, was dazu führte, dass mitten in Lappland das Fahrzeug nicht mehr gestartet werden konnte, verabschiedete sich wenige Kilometer später, einer der zahlreichen Abgassensoren.

Nachdem dies in der heimischen Werkstatt behoben wurde, zeigt nun der Lenkstockschalter erste Altersschwächen, so dass das Rechtsabbiegen unweigerlich mit der Aktivierung der Scheibenwischer einhergeht. Und als wäre das noch nicht genug, hat sich erneut das bereits einmal gewechselte Verteilergetriebe gemeldet. Beim Einlegen des Allrads am Stand wird dies mit ziemlich gruseligen Geräuschen quittiert. Es geht also demnächst erneut in die Werkstatt …

Unser Fazit nach 2 ¼ Jahren:

Der Hymer-Aufbau mit all seiner Technik funktioniert bis auf die bereits genannten Problemchen tadellos. Auch bei -30°C Außentemperatur ist, mit leichten Modifikationen (Tankheizung + zusätzlicher Bodenisolierung in der Heckgarage), der Hymer ein gelungenes Fahrzeug. Das Smart-Battery-System liefert nach reichlich 2 Jahren noch genügend Energie, um auch im skandinavischen Winter 2-3 Tage völlig autark zu stehen. Der Sprinter ist, wenn er funktioniert und keine Sensoren, Steuergeräte oder Verteilergetriebe ausfallen, ein wirklich tolles Fahrzeug. Egal auf welchem Untergrund, ob Schnee, Eis oder Sandstrand, der 4×4 ist überragend und sorgt stets für sicheres Vorankommen, die richtigen Reifen vorausgesetzt. Auf der Autobahn geht’s komfortabel und zügig voran, in Städten und auf engen Waldwegen oder Bergstraßen ist er handlich genug, um entspannt zu manövrieren. Vor Ablauf der Werksgarantie haben wir bei Hymer eine zusätzliche Garantie von 3 Jahren abgeschlossen, was vermutlich die richtige Entscheidung war. Wir hoffen daher, von allzu hohen Kosten verschont zu bleiben.

39.469 Kilometer und 516 Tage

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Auf unseren Urlaubsreisen, vier Wochen Skandinavien im Sommer (August ’21), drei Wochen Skandinavien im Winter (März ’22) und vielen Kurztrips von Schweden bis Slowenien, haben wir unseren Hymer intensiv genutzt. Noch vor der Abfahrt in den Sommerurlaub ’21 entdeckten wir beunruhigende Risse in der T-Haube über den Türen des Fahrerhaus. Nach kurzer Rücksprache mit unserem Hymer-Partner gab es grünes Licht für den Urlaub und einen Werkstatttermin nach der Rückkehr, welcher ca. vier Wochen in Anspruch nehmen sollte.

Auf den knapp 10.000 Kilometern durch das sommerliche Skandinavien ging es über zahlreiche Schotterstraßen, gegen die unser Sprinter wohl eine leichte Phobie entwickelt hat. Nach ca. einer Stunde über Schotter verabschiedet sich der Aktive Bremsassistent des Sprinters regelmäßig, wenige Kilometer auf glattem Asphalt später verschwindet die Fehlermeldung wieder aus dem Display als wäre nix gewesen. Ein Werkstattbesuch nach unserer Rückkehr brachte keine Besserung und das Problem verfolgt uns bis heute.

http://north-adventure.com/wp-content/uploads/2024/04/bremsassistent.mp4http://north-adventure.com/wp-content/uploads/2024/04/verteilergetriebe.mp4

Auch der erste Einsatz des Untersetzungsgetriebes auf losem Sandboden sorgte bei uns für Staunen, warum rattert das so? Unser lokaler Mercedes-Partner nahm nach unserer Rückkehr eine Ölprobe aus dem Verteilergetriebe und teilte uns mit, dass es ausgetauscht werden muss. Ein Termin wurde uns kurzfristig angeboten und zwei Tage später waren wir wieder ohne „rattern“ unterwegs.

Auf unserem Winterausflug auf die Lofoten entdeckten wir auf der Rückreise merkwürdige Risse an der Frischwasser-tankverkleidung.


http://north-adventure.com/wp-content/uploads/2024/04/Tank_web.mp4

Da wir uns echt sorgten, unsere Wasservorräte samt Tank an die schwedischen Straßen zu verlieren, legten wir selbst Hand an und stabilisierten die, in unseren Augen, seitens Hymer etwas optimistisch dimensionierte Tankhalterung mit „Baumarktmitteln“.

Fazit:

Wir haben uns bewusst für Hymer und Mercedes Benz entschieden, da beide Marken unserer Erwartung und der eigenen Unternehmenspräsentation nach, qualitativ hochwertige Produkte beim Endverbraucher abliefern. Leider haben uns die o.g. Probleme gezeigt, dass weder Mercedes Benz noch Hymer frei von Fehlern sind. Wir sind jedoch froh, für beide Marken jeweils einen kompetenten und kundenorientierten Ansprechpartner in unserer Region gefunden zu haben. Es wurden nahezu alle Mängel abgestellt.

Bis jetzt hat sich der Hymer, trotz einiger Sorgen, gut geschlagen. Dem Sechszylinder ging auch bei Steigungen jenseits der 12% nicht die Puste aus und es macht unheimlich viel Spaß mit dem Fahrzeug unterwegs zu sein. Das Hymer Smart Batterie System bringt unglaubliche Freiheit, wir haben uns, weder in den vier Wochen Sommerurlaub, noch in drei Wochen bei deutlich unter Null Grad Gedanken über die Energieversorgung machen müssen. Auch die Fernentriegelung des Abwassertanks ersparte uns öfters nasse Füße an den Entsorgungsstationen. Einzig die erhoffte Freiheit in Bezug auf unsere nachgerüstete Gas-Tank-Flasche war nicht ganz so wie erwartet, denn im hohen Norden gibt kaum noch Gastankstellen und für den nächsten Ausflug nach Norden muss eine Alternative gefunden werden. Den werkseitig verbauten, aufpreispflichtigen Thule Dachlüfter haben wir, aufgrund unerträglicher Klappergeräusche bei Wind, inzwischen durch einen MAXXAIR ersetzt. Für den Winter haben wir ein Thermometer im Frischwassertank versenkt und eine Aquariumheizung verbaut um den „außenliegenden“ Tank beheizen zu können, bevor er vom Ablauf her einfriert.

nach 8.500 Kilometer

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Trotz C-Virus-Lockdown und den damit verbundenen Reisebehinderungen gelang es uns, ca. 8500 km mehr oder weniger in der näheren Umgebung zu fahren und die ein oder andere Nacht im WoMo zu verbringen.

Ein Jahr nach der Bestellung und fünf Monate nach Inbetriebnahme unserer „Unterwegs-Unterkunft“ ist es Zeit für ein ausführlicheres Fazit:
Der Hymer bereitet nach wie vor Freude, auch wenn uns mittlerweile ein paar nervige Sachen aufgefallen sind, so klappert z.B. die untere Schublade des Küchenblocks und die Fahrerhausverdunklung (Fahrerseite) erbärmlich sobald die Fahrbahn uneben wird. Auch das Bett knirscht bei der geringsten Verwindung des Fahrzeugs fröhlich vor sich hin. Etwas umständlich ist die Anordnung der Technik-Bedienung, so befindet sich der Schalter für den Wechselrichter und der Batterie-/Solarcomputer im Schrank über der Dinette (man muss sich schon ganz schön lang machen, um da ranzukommen) und die Truma Inet-Box blockiert den ohnehin schon knappen Stauraum im Hängeschrank über der Küche.

Auch erschließt sich uns der Sinn einiger Schränke nicht wirklich, statt den Oberschrank über dem Bett (Beifahrerseite) bis an den Kleiderschrank zu bauen, findet man dort eine ca. 20cm lange Kleiderstange. Was will man dort hineinhängen? Ebenso kann man zwar von Hymer einen Einlegeboden für den „großen“ Kleiderschrank nachordern (Einlegeboden + Halter >150€), aber die Bohrungen für die Anbringung sind nur auf einer Seite bis nach oben vorhanden.

Die Schwanenhals-Leselampen über dem Fahrerhaus bringen für uns definitiv keinen Mehrwert, wackelig und ziemlich hässlich. Toll finden wir, dass Hymer einige 5V-USB-Steckdosen verbaut hat, blöd nur, dass man über Nacht keine zwei Handys (Samsung S20) an der Doppelsteckdose im Schlafbereich laden kann. Eines lädt zwar innerhalb von drei Stunden, auf dem Display des anderen ist zu lesen: „Vollständig geladen in 8h 43min“. Über die Tauglichkeit der Fliegenschutztür können wir leider nix sagen, da wir 156 Tage nach Kauf noch immer keinen verbindlichen Liefertermin dafür haben. Aber lieber ohne Fliegenschutztür als gar nicht oder, aufgrund pandemiebedingter Lieferengpässe, erst in einem Jahr.

Ansonsten gibt es bisher nur positives zu berichten:
Der ML-T ist handlich, gut überschaubar und fährt sich super. Das Hymer Autarkiepaket XL mit Smart-Batterie-System ist, in Verbindung mit dem Ladebooster und der nachgerüsteten Solar-Anlange, echt grandios. Unsere 230V-Einspeisung ist noch unberührt und wir hatten auch an den kurzen, bewölkten und kalten Januartagen keine Versorgungsengpässe. Die Grauwasserentriegelung vom Fahrerhaus aus ist eine der besten Neuerungen im Vergleich zu unserem vorhergehenden Fahrzeug. Das verbaute Tellerfederrost im „Schlafzimmer“ nervt zwar etwas beim Betten überziehen (Vorsicht Verhedderungsgefahr) sorgt aber für einen echt guten Schlaf. Die Wahl des großen Dachfensters über den Betten war grundsätzlich kein Fehler, gleichwohl es sehr schade ist, dass man ohne die Kippfunktion nicht aus dem Dachfenster schauen kann. Die „Unterwegsreinigung“ der Solarpanele erfolgt somit über den Dachzugang via Heckleiter.

Vor dem nachträglichen Einbau der VB-Air-Suspension an der Hinterachse haben wir noch die Achslasten prüfen lassen. Dafür waren der Frischwasser- und Dieseltank voll, die Heckgarage mit den wichtigsten Sachen bestückt und auch Micha war an Bord. Die Wiegung ergab 1550 kg auf der Vorder- und 2070 kg auf der Hinterachse. Somit bleibt reichlich Reserve für Getränke, Nahrungsmittel und Klamotten.

Zum Sprinter:
Tut was er soll 🙂 Der V6 in Verbindung mit dem Automatikgetriebe sorgt für ein super entspanntes Reisen, sowohl auf der Autobahn als auch auf engen und steilen Bergstraßen. Wir haben bis jetzt einmal die Mercedes-Werkstatt aufsuchen müssen, weil der Marder ein Kabel vom Notbremsassistent durchgebissen hat. Die Kosten für das „Flicken“ des aus dem Motorraum gut zu erreichenden Kabels betrugen 170 €. Demzufolge hoffen wir, dass der „Kabelhamster“ nicht noch einmal zuschlägt. Den ersten Rückruf für den VS30 hatten wir auch schon im Briefkasten (elektrische Feststellbremse). Der Sprinter nimmt, je nach Fahrweise und Qualität des Kraftstoffs, zwischen 13 und 16 Liter Diesel auf 100km.


Was wir uns hätten sparen können:

  • das Hymer Hundebett, weil es wahrscheinlich für Fahrzeuge mit Handbremse gemacht ist und somit die Fläche zwischen den Sitzen nicht vollständig ausfüllt
  • das Duschlattenrost, sieht zwar toll aus, darf aber weder während der Fahrt noch beim Duschen in der Duschwanne liegen
  • die Hymer Spannbettlagen, weil sie uns mit dem Hymer-Logo echt nicht gefallen

 Was hätten wir uns gewünscht:

  • hübschere/modernere Gardinen (dank (Schwieger)mutter schnell gelöst :-))
  • eine innovative Verstaumöglichkeit der Leiter für die Bettenerweiterung (das Ding ist im Innenraum stets im Weg und dank des bequemen Tellerfederrosts passt sie nur bedingt unter die Matratzen (Verhedderungsgefahr)
  • Halter für Seifenspender im Bad (der Gedanke in das frisch ausgelieferte Fahrzeug zu bohren oder irgendwas anzukleben missfiel uns etwas)
  • weitere Alternativen zum langweiligen weißen Plastemülleimer in der Eingangstür (im After-Sales-Programm findet sich zwar der Hymer Tür-Organizer, aber… dann doch lieber der Mülleimer :-))